Donnerstag, 30. Juni 2011

Träume

Träume sind etwas wundervolles. In ihnen kann man ein starker Ritter, Spiderman oder
auch Lilifee sein, kurz gesagt man kann alles sein was man sich vorstellt.
Wenn man einmal im Reich der Träume ist, will man nie wieder dort heraus,
doch irgendwann wird man vom Wecker geweckt und muss in die Schule,
aber davon wollen wir nicht reden. Wir reden von den schönen Dingen.
Wir können uns entspannen, uns zurücklehnen, die Augen schließen und träumen
Ich habe im Internet ein schönes passendes Gedict gefunden:

Glück im Traum

Ach, was sah ich im Traum:
Du hast die Hand mir gegeben,
Und stumm sprach mir dein Mund:
Ja, ich fühle wie du.

Tief im Walde geschahs;
Es sangen um uns die Vögel,
Sonne küßte das Moos
Und deinen seidenen Schuh.

Nahe warst du mir so,
Daß deinen Atem ich fühlte,
Und ich sah dir ins Aug,
Und ich weinte vor Glück.

Mädchen, was mir der Tag
An Kümmernissen mag bringen:
Lächelnd denk ich des Traums,
Selig denk ich an dich.


Otto Julius Bierbaum

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